Britische Analysten sehen in den nächsten 5 Jahren auf dem Smartphone-Markt einen radikalen Umschwung zu immer günstigeren Geräten.
Der Smartphone-Boom hat bisher viel Geld in die Kassen der Hersteller gespült. Doch eine neue Analyse von Informa Telecoms & Media sagt für die nächsten Jahre einen drastischen Preisverfall voraus. Während im letzten Jahr noch 81 Prozent aller verkauften Smartphones über 300 US-Dollar (rund 225 Euro) kosteten, soll der Anteil dieser Preiskategorie bis 2016 auf unter 50 Prozent zurückgehen. Das stärkste Wachstum sehen die Marktforscher in der Klasse zwischen 200 und 300 US-Dollar: Wurden 2010 noch 41 Millionen Geräte verkauft, sollen es 2016 immerhin 206 Millionen werden.
Für weniger kaufkräftige Märkte wie China sehen die Analysten das größte Potenzial bei Smartphones, die weniger als 200 US-Dollar (rund 150 Euro) kosten. Der Anteil dieser Preiskategorie am Gesamtmarkt soll von 5 Prozent im Jahr 2012 auf 24 Prozent im Jahr 2016 zunehmen. Einen Markt für ultragünstige Geräte unter 100 US-Dollar (rund 75 Euro) gebe es dagegen erst ab 2014 - und auch dann nur in begrenztem Maße, glauben die Analysten. Vor allem die Kosten für das Betriebssystem und die Chipsets seien hier die Haupthemmnisse.
Quelle: Telecom Handel
Ich bin am Freitag auf einer Messe gewesen und habe einen Termin zum Thema “Webcollege” wahrgenommen. Nun, in erster Linie sicherlich kein Thema, das mit dem Tagesgeschäft der F.T. Kommunikation in Einklang zu bringen ist. Wo sind die Ansatzpunkte für unsere Kunden und wie lassen sich Weiterbildungsmaßnahmen in Geschäftsprozesse einbinden?
Grundsätzlich ist Weiterbildung ein wichtiges Thema und der Markt ist sehr groß. Semiare werden an allen Ecken angeboten und die Qualität der Trainer ist oft nicht ausreichend. Seminare werden abgesagt, weil nicht genügend Teilnehmer vorhanden sind und die Preise stehen häufig nicht im Verhältnis zum Angebot. Gefühlte Wahrnehmung!
In den letzten Monaten ist das Angebot an Webcasts, also im weitesten Sinne, Fernsehsendungen die für das Internet konzipiert wurden, extrem gestiegen. Über YouTube etc. werden diese Webcasts dem User zur Verfügung gestellt. Hierbei gibt es kostenfreie Angebote die in Eigenregie erstellt wurden und keinen kommerziellen Zweck erfüllen und die professionellen Angebote die kostenpflichtig gebucht werden können.
Hier möchte ich die Brücke schlagen und direkt auf zwei Bereiche eingehen. Den ganzen Beitrag lesen »
Im Zuge der Möglichkeiten der mobilen Kommunikation, habe ich folgendes noch gefunden. Zwar ist es für dieses Jahr schon gelaufen aber ich werde mich sicher im nächsten Jahr hier anmelden.
Die katholische Kirche bietet jedes Jahr ein “SMS Fasten” an. Vom Aschermittwoch bis zum Ostersonntag erhält man hier täglich einen Bibelvers auf das Handy.
Für eine Spende von mindestens 4 Euro, die natürlich über die Mobilfunkrechnung bezahlt wird, ist man dabei.
Ob die Bibelverse auch ankommen wenn man nicht der katholischen Kirche angehört, kann ich nicht beantworten - aber ich werde es testen und berichten!
Hier gibt es mehr Infos.
Der Gedanke, über das Mobiltelefon einen Zahlungsverkehr zu gestalten ist sicherlich nicht neu. Es gibt auch schon genügend Anwendungen bei denen über die Mobilfunkrechnung, Einkäufe bezahlt werden. In einigen Städten können Autofahrer ihre Parkgebühren über das Mobiltelefon bezahlen und vor ca. 5 Jahren habe ich schon den Getränkeautomaten mit meinem Mobiltelefon und einer Kurzmitteilung bedient. Banken schicken die TAN´s über SMS an die Kunden und Leihwagen können gebucht und bezahlt werden.
Ich habe in der Vergangenheit etliche Unternehmen kennengelernt, die ihrer Zeit weit voraus gewesen sind und mit innovativen Ideen den Weg für die Zukunft geebnet haben.
Ein Artikel aus dem letzten Monat hat mir die Möglichkeiten und die Zukunft der Mobiltelefonie wieder ins Gedächtnis gerufen. Über einen Zeitraum von 5 Jahren soll das Mobiltelefon immer mehr unsere altbekannte Brieftasche ersetzen. Was mich an dieser Entwicklung begeistert ist die Tatsache, dass schon vor Jahren die Möglichkeiten gegeben waren und ein Prozess von fast 10 Jahren notwendig ist, um etwas Neues zu etablieren.
Angesicht der aktuellen, wirtschaftlichen Lage und auch persönlicher Ziele, sehe ich den Gedanken der Vergangenheit, den Stand der Gegenwart und das Ziel in der Zukunft als einen Lichtblick, dass Dinge sich verwirklichen wenn man am Ball bleibt und an das Ergebnis glaubt.
Den Artikel finden sie hier. Brieftasche der Zukunft
Nachdem Vodafone seine Kampagne zum Thema “Generation Upload” gestartet hat, bring Nokia nun ein Schmartphone zu diesem Thema. Das 6760 soll einen schnellen Zugriff auf Twitter, MySpace und Facebook ermöglichen und wird voraussichtlich ab dem 4 Quartal 2009 in Deutschland für ca. 199,- zu kaufen sein.
Apple bietet ja schon seit langem die Möglichkeit des schnellen Zugriffs auf die Netzwerke. Ob das 6760 eine Alternative zum iPhone wird, bleibt abzuwarten.
Den ganzen Beitrag können Sie hier lesen.

Foto Nokia